Bei dem traumhaften Wetter hatten wir heute Gelegenheit die letzten Reste aus unserem Garten aufzulesen. Der Walnussbaum hat uns seine Blätter nun zum Mulchen zur Verfügung gestellt. Schnell den Laubbesen her und Haufen für Haufen zusammenkehren.

Wer hat da am Baum geschüttelt?

Auch in der Ertragszone wächst noch was! Bevor der Frost nun endgültig die Beete in seinen winterlichen Würgegriff nimmt, muss nun gehandelt werden. Mit der Grabegabel werden die Chicoreepflanzen ausgestochen, grob von Erde befreit und zum Abtrocknen gelegt. Das gleiche erfolgt mit den letzten Möhren. Hui was findet sich denn da? Kein Wunder, dass die Möhre da rot wird!

FKK-Möhre

Auch ein paar Futterrüben hatten wir gesät. Sie sind klein geblieben, nur hier und da war ein mittelgroßes Exemplar dabei. Im nächsten Jahr sind wir schlauer, säen sie in Reihe und verziehen sie. Die Kaninchen wird es sicher dennoch freuen.

Eine überschaubare Ernte und doch ein Hingucker

Ganz besonders erfreut sind wir über unseren Chicoree. Im Frühjahr wäre er fast Nicoles Jätwut zum Opfer gefallen, sahen die jungen Triebe doch aus wie Löwenzahn. Zum Glück noch rechtzeitig konnten wir sie wieder in die Erde betten. Nun werden wir mit satten saftigen Wurzeln belohnt, die bald im Dunklen angetrieben werden und im Winter als Salat dienen. Dazu vielleicht später mal noch mehr.

Die ganze Kraft des Sommers steckt in diesen Wurzeln!

Die nächsten beiden Wochen werden wieder sehr geschäftig, das ist immer so, wenn alle Familienmitglieder zu Hause sind. Aufgeschobenes wird in Angriff genommen. Nun steht uns die Adventszeit ins Haus, ihr kennt die mannigfaltigen Aufgaben, die das mit sich bringt. Wir lassen Euch selbstverständlich teilhaben.

Sonnige Grüße!

Eure Grünlinger


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